Therapieanwendungen

Therapieanwendungen

 

Medi -Tape - das Original!

Schmerzbehandlung durch Medi – Taping

nach Dr. med. Dieter Sielmann

 

 

Es wurde von einigen Schulmedizinern und Physiotherapeuten festgestellt, dass etwa 99% aller Schmerzpatienten ein statisches Problem aufweisen. Sie hatten alle eine Verdrehung im Kreuz-Darmbeinbereich. Dadurch kommt der Körper in eine ständige Fehlbelastung der Muskulatur. Die Muskulatur ist dauerhaft angespannt im Sitzen und im Stehen. Somit erhält die Muskulatur zu wenig Sauerstoff und sonstige lebensnotwendige Stoffe und es kommt zu Stauungen. Das ist meistens der Grund für die erlebten Schmerzen.

Bei dieser Methode handelt es sich um eine Therapieform, bei der durch die Applikation des Medi-Tapes eine direkte Beeinflussung der Schmerzreflektoren möglich ist. Gleichzeitig kann es durch Einflussnahme auf das zirkulatorische System zu rascherer Ausscheidung von Ödemflüssigkeit und Entzündungssekreten und damit zur Wiederherstellung des physiologischen Gleichgewichts in der Muskulatur kommen.

Das Anlegen von Tapes ist schmerzlos und kann in einem relativ hohen Prozentsatz zum völligen Abklingen auch seit langem bestehender Beschwerden im Bereich des gesamten Bewegungsapparates und auch bei Beschwerden von inneren Organen führen.

Klassische Indikationen:

 

Kopfschmerzen

Migräne, Clusterkopfschmerz, Spannungskopfschmerz, Trigeminus-neuralgie, Masseterschmerzen, Zähneknirschen, muskulärer Tinnitus, Schwindelzustände, NNH-Entzündungen, Rhinitis allergica.

 

Rückenschmerzen

HWS, BWS, LWS-Syndrom, Lumboischialgien, Ischialgie, Piriformis-Syndrom, Steißbeinschmerzen, Postnukleotomiesyndrom, Osteoporose-schmerzen, KISS-Syndrom, Diskusprolaps, Atlas-Iliosakralblockaden.

 

Gelenkschmerzen

Tennisellenbogen, Golferellenbogen, chr. Impingement-Syndrom, Periathropathia humeroscapularis (Insertionstendopathie), Sattelgelenks-arthorseschmerzen, Fingergelenksarthrosen, Coxarthrose (Hüftgelenks-schmerzen), Gonarthrose (Knieschmerzen), Sprunggelenksarthrosen, M. Perthes, Gelenksdistorsionen.

 

Muskuläre Schmerzsyndrome

Muskelverkrampfungen, Fibromyalgie, Rheumatische Erkrankungen, Spätfolgen von MS, Spätfolgen von Apoplex, Muskelfaserrisse, Achillodynie, Fersensporn, Morbus Sudeck, ALS

 

Neuropathische Schmerzen, Polyneuropathie, Restless legs, Nervenverletzungen,

 

Viscerale Schmerzsyndrome

Obstipation, Prostatitis, Dreimonatskoliken, Harninkontinenz, Thrombophlebitiden, Lymphödem (obere und untere Extremitäten) sowie verschiedene Schmerzzustände.

 

 

 

 

 

Manuelle Behandlungen

Die Massage als eine Art der manuellen Behandlung bzw. Therapie gehört zu den ältesten medizinischen Heilmethoden in der menschlichen Geschichte. Sie wurde von Asien bis nach Afrika in fast allen Regionen der Welt als ein universelles Heilmittel eingesetzt. In der östlichen Medizin wurde sie viel früher gezielt eingesetzt. Mit der Zeit fand sie auch in der westlichen Medizin ihren verdienten Platz. So wurde sie von Medizinern weiterentwickelt und heute gehört sie zur „modernen Medizin“.

 

Behandlungen im Sinne einer medizinischen Therapie bei Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfällen, Schulterschmerzen, diversen Kopfschmerzen, Knieschmerzen, Fußschmerzen, Wadenschmerzen, Fußhebe-Einschränkungen etc.

 

Es hat sich im Laufe der Zeit herausgestellt, dass eine sehr gezielte Mischung von altbewärhrten Verfahren mit neuen Erkenntnissen der manuellen Therapiemethoden viele Arten von Rückenschmerzen, Bandscheibenvorwölbungen, Bandscheibenvorfällen, Schulterschmerzen, diversen Kopfschmerzen, Knieschmerzen, Fußschmerzen, Wadenschmerzen, Fußhebe-Einschränkungen sehr effektiv behandelt werden können. In sehr vielen Fällen können schließlich auf chirurgische Operationen verzichtet werden.

 

Bei starken Muskelverspannungen, Muskelverkürzungen und -verklebungen enstehen auch die sogennten Triggerpunkte, die zu erheblichen Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führen können. Diese sollten gezielt behandelt werden, damit Patienten spürbare und nachhaltige Verbesserungen erlangen können. Darum setze ich neben der klassisch-medizinischen Massage die auf die Bedürfnisse der Patienten zugeschnittenen verschiedenen Methoden wie Bindegewebsmassage, Triggerpunktbehandlung, Akupressur, osteopathische Griffe u.ä. ein.

 

Die Klassisch-medizinische Massage können Sie natürlich für Ihre Gesundheit und Wohlbefinden immer wieder nutzen und genießen.

In diesem Zusammenhang beinhalten Ganz- und Teilkörpermassagen Rücken-, Nacken- und Schultermassage, Kopfmassage, Hand- und Armmassage.

Eine klassisch-medizinische Massage entspannt nicht nur Ihre Muskulatur, Bänder und Sehnen sondern auch Ihre Seele! Während der Massage können Sie sich angenehm entspannen, die Hektik der Zeit ablegen und Ruhe finden.

Massagen medizinischer Art setze ich in meiner Praxis seit mehreren Jahren zu therapeutischen Zwecken auch als Ausdruck des Wohlbefindens und der heilenden Berührung ein und stelle sie auf Ihre individuellen Bedürfnisse ein.

 

In einer entsprechenden Atmosphäre erleben Sie dann genussvoll eine ganzheitliche wohltuende Behandlung.

Die möglichen Resultate können sich demnach ebenfalls vielfältig und nachhaltig zeigen:

  • Verspannungen auf geistiger und emotionaler Ebene sowie Verhärtungen in Muskeln und Bindegewebe werden abgebaut,
  • der gesamte Bewegungsapparat wird gelockert,
  • Kreislauf und Stoffwechsel werden angeregt,
  • die körpereigenen Selbstheilungskräfte und Regenerationsprozesse werden in Gang gesetzt und
  • auf der seelischen Ebene erleben Sie eine tiefe Entspannung und innerliche Harmonisierung.

 

Ihnen bleibt nur das Eine: sich Entspannung, Gesundheit und Kraft zu schenken!

 

 

 

 

 

Wirbelsäulentherapie

nach Dorn

Die noch sehr junge Wirbelsäulentherapie nach Dieter Dorn ergänzt und erweitert durch die Breußmassage (damit sind auch Osteoporose-Patienten behandelbar) sind Heilverfahren, die dem Patienten bei seinen Rücken- und Gelenkbeschwerden schnell und effektiv Hilfe bieten können, ohne Muskeln und Sehnen zu überdehnen. Sanfte Wirbel- und Gelenkbehandlung. Das Geheimnis dieser Methode liegt darin, dass die Gelenke nicht in Ruhe, sondern in Bewegung in die richtige Position gedrückt werden. Durch die Bewegung werden die Muskeln, die jedes Gelenk fest umfassen, weich und elastisch, so dass die entsprechenden Gelenke oder Wirbelkörper vom Fuß bis zum Kopf sanft korrigiert und die natürliche Statik des Menschen wiederhergestellt werden kann. Gelenk-, Rücken- und Kopfschmerzen, Hexenschuss, Ischialgien sowie Skoliosen können akut behandelt sowie bei Mitarbeit des Patienten (leichte "Hausaufgaben") dauerhaft behoben werden.

Breußmassage

Tiefenentspannende Wirbelsäulenmassage mit sanften Griffen und energetischem Heilmagnetismus. Die Breußmassage kann sehr effektiv in Verbindung mit der Dorn-Methode als sinnvolle Ergänzung, aber auch zur Entspannung für Körper und Seele angewendet werden.

 

Ohr-Akupunktur

Die Ohr-Akupunktur ist neben der Traditionell Chinesischen Medizin eine der wichtigsten und effektivsten Reflexzonen-Therapien in der Naturheilpraxis.

Sie wird als eigenständige Therapieform eingesetzt und findet mittlerweile als eine Synthese der westlichen und der chinesischen Medizin Anerkennung.

Bei der Ohr-Akupunktur steht die Behandlung sowohl von akuten Schmerzzuständen als auch die Behandlung chronischer Erkrankungen im Vordergrund. Dabei ist es egal, wo sich der Schmerz etabliert hat und was seine Ursache sein mag

Neben der Schmerztherapie wird die Ohr-Akupunktur als Unterstützung bei Suchtbehandlungen, bei Raucherentwöhnung, Gewichtabnahme, Unruhezuständen und etlichen anderen Indikationen angewendet.

Für die Behandlung von inneren Erkrankungen -Störungen seitens des Magen-, Darm- und Urogenitaltraktes- bestehen gute Aussichten sowie auch für allergisch bedingte Erkrankungen, wie z. B. Rhinopathia allergica und Asthma bronchiale.

Raucherentwöhnung stellt eine der erfolgreichsten eingesetzten Bereiche für die Ohr-Akupunktur dar. Der Therapieablauf einer Behandlung, d.h. Menschen dabei zu helfen, ihr Leben als Nicht-Raucher gesünder fortzusetzen, sieht wie folgt aus:

1. Termin: Anamnese und 1. Akupunktur

2. Termin: 2 - 3 Tage später 2. Akupunktur

3. Termin: nach 3 Tagen 3. Akupunktur

4. Termin: nach 1 Woche 4. Akupunktur

5. Termin: nach 4 Wochen 5. Akupunktur

6. Termin: nach 6 Monaten Abschlusstermin

Raucherentwöhnung beinhaltet u.a.

  • ein Beratungsgespräch zur Feststellung der
  • Rauchgewohnheiten
  • und Bestimmung des Therapiebeginns
  • gemeinsame Aufstellung eines Nichtraucher-Plans
  • Tipps und Anleitungen zur Krisenbewältigung und
  • Entspannungsübungen

In folgenden Fällen besteht eine Kontraindikation zur Ohrakupunktur:

  • Schwangerschaft
  • Schmerzen, die eine Operationsindikation ergeben (Appendizitis, Gallenblasenentzündung.)
  • degenerative Leiden mit vorwiegendem Befall des Rückenmarks
  • direkt nach großen physischen oder psychischen Anstrengungen
  • während der Menstruation (wegen der Möglichkeit von Zyklusstörungen)
  • bei Krebspatienten

 

 

 

 

 

 

Neuraltherapie

Neuraltherapie ist die Behandlung von chronischen, aber auch akuten Erkrankungen. Sie verwendet zur Erzielung ihrer Wirkung ein Lokalanästhetikum, das die körpereigenen Heilungskräfte anregt.

Neuraltherapie wird als das Bindeglied zwischen Naturheilkunde und Schulmedizin angesehen.

Grundlagen der Neuraltherapie nach Huneke

Die Neuraltherapie nach Huneke ist eine moderne Regulationstherapie und eines der bekanntesten Naturheilverfahren. Sie geht auf eine Entdeckung der Ärzte Ferdinand und Walter Huneke zurück.

 

Hauptsäulen der Neuraltherapie nach Huneke sind:

die Segmenttherapie, d.h. Therapeutische Lokalanästhesie, TLA

die Störfeldtherapie: die Ausschaltung von (u. U. weit entfernten) Störfeldern zur Behandlung von chronischen und funktionellen Erkrankungen (Störfeldtherapie-Sekunden-Phänomen).

 

Die Segmenttherapie

 

Die Segmenttherapie, auch therapeutische Lokalanästhesie genannt, besteht aus dem Einsatz von Lokalanästhetika im von der Krankheit betroffenen Körpersegment durch Quaddelungen. Zur Segmentbehandlung gehören auch Injektionen an und in Myogelosen, Bandapparaten und Muskelansätzen, sowie die Behandlung von Nerven und Ganglien.

Der Neurologe Sir Henry Head und Mackenzie beobachteten, dass bei Erkrankungen innerer Organe in bestimmten Haut- und Unterhautregionen Veränderungen auftreten. Sie folgerten daraus, dass eine nervale Wechselwirkung zwischen den inneren Organen und den dazu gehörenden Körperoberflächen bestehen muss. Folglich entdeckten sie u.a. die sogenannten cutivisceralen (Haut zum Organ) Reflexbeziehungen. Wie andere Reflextherapien benützt auch die Neuraltherapie diese Reflexbögen.

 

Die Störfeldtherapie

 

Störfelder sind nervale Reizzustände, die außerhalb jeder segmentalen Ordnung liegen und verschiedene Krankheiten auslösen und anregen können. Mit Lidocain z.B. können solche Störfelder behandelt und somit therapieresistente Krankheiten geheilt werden.

Störfelder können überall entstehen. Unter anderem Narben aller Art sind typische Störfelder. Durch Ausschaltung eines Störfeldes mittels Lokalanästhetika wird die schädigende Wirkung auf die Regulationsfähigkeit des Organismus unterbrochen und ermöglicht somit die Ausheilung der Erkrankung.

 

Anwendungsgebiete der Neuraltherapie

Da es sich bei der Neuraltherapie um ein modernes Regulationsverfahren mit Einflussnahme auf alle Regelkreise des Organismusses handelt wie nervales, hormonelles, muskuläres sowie lymphatisches System und auch auf Bewegungsapparat, Verdauungs- und Ausscheidungsorgane Einfluss nimmt, ist die Einsatzmöglichkeit breit gefächert.

 

Mit der Neuraltherapie können folgende Erkrankungen bzw. Beschwerden behandelt werden:

Kopf: Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, manche Formen von Kreislaufstörungen, Trigeminusneuralgien, Schlaflosigkeit

 

Hals: Schilddrüsenvergrößerung mit oder ohne Schilddrüsenüberfunktion, aber auch hochgradige Nervosität mit Heulzwang und Angstzuständen

 

Brust: Bronchialasthma, Angina pectoris, Herzstiche, Herzbeklemmung, Herzneurose (nervöse Beschwerden ohne erkennbare Ursache)

 

Bauch: Leber- und Gallenleiden, Beschwerden nach Gelbsucht, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre, Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, Magenneurose, chronische Verstopfung, chronischer Durchfall, Kolitis

Gelenke: Alters-und Abnutzungserkrankungen (Arthrosis deformans)

 

Wirbelsäule: Zervikalsyndrom, Spondylosis, Osteochondrosis, Bandscheibenschaden

 

Muskeln: Morbus Bechterew, Kreuzschmerzen, Alters-Hüftleiden (Cox-arthrose), Hexenschuss, Kniebeschwerden, Gelenk-und Muskelrheuma, Arthritis, Steißbeinschmerzen, Bänderzerrungen, Tennisellenbogen, Amputationsstumpfschmerzen, organische Durchblutungsstörungen an Armen und Beinen, CRPS (Complex Regional Pain Syndrome, komplexes regionales Schmerzsyndrom, früher Morbus Sudeck oder Schulter-Hand-Syndrom genannt). Gefäßkrämpfe, Lymphabflussstauungen, Sportverletzungen

 

Haut: chronische Hautleiden (wie Ekzeme), Narbenschmerzen, Keloidnarben, Entzündungen aller Art, Furunkel, Schmerzen nach Gürtelrose, Warzen, schlecht heilende Wunden

 

Nerven: Neuralgien aller Art, Nervenentzündungen, Ischias, Gemütsveränderungen nach Krankheiten oder Operationen, "nervöse" Organleiden, Gefühlsstörungen, funktionelle Erkrankungen, Schmerzzustände aller Art, Polyneuropathien

 

Allgemeinerkrankungen: Allergien, "vegetative Dystonie", krankhaft vorzeitiges Altern, Alters- und Abnützungs-erkrankungen, Leistungsknick, Störungen der Hormondrüsen, Wetterfühligkeit u.ä.

 

Wichtig!

Falls Sie Marcumar/ASS 100 nehmen, sollten Sie dies auf jeden Fall mit dem behandelnden Arzt vor der Behandlung besprechen. Im Falle von Aspirin ist das Absetzen 10 Tage vor Injektionen empfehlenswert. Bei Marcumar-Einnahme sollte der INR-Wert grundsätzlich nicht unter 1,2 liegen. Ferner liegt eine Kontraindikation in den folgende Fällen vor: Vitamin-K Mangel (schwere Leberkrankheiten, gestörte Aufnahme von Vitamin K aus dem Darm wie bei Sprue, einseitige Ernährung), Blutgerinnungsstörungen, Mangel an Fibrinogen u.ä.

 

 

 

 

 

Bio-Facelifting: Faltenbehandlung und Lippenverschönerung durch Filler aus Hyaluronsäure - Restylane Filler

Falten haben Aussagekraft, gehören zum Gesicht und können schön sein! Jedoch werden sie von manchem kritisch betrachtet. Menschen nehmen die eigene Schönheit ganz individuell und oft besonders kritisch wahr. Die genetische Disposition, Krankheiten, Stress, Alkohol oder Nikotin beschleunigen die Hautalterung. Mit zunehmendem Alter verändert sich die Qualität der Haut. Daneben hinterlassen auch wenig Schlaf und unausgewogene Ernährung, vielfache Sonnenstrahlung sowie andere Lebensgewohnheiten jeweilig ihre Spuren auf der Haut. Die Haut kann dann müde, schlapp, rau und trocken aussehen. Durch die Wiederherstellung der Vitalität und des Feuchtigkeitsgleichgewichts sowie der verbesserten Spannkraft der Haut kann frisches und natürlich schönes Aussehen wiedererlangt werden.

Mit hochwirksamen Präparaten können Falten in relativ kurzer Zeit, häufig in einer Sitzung, behandelt werden. Dies geschieht ohne Operation und der Patient kann sein Alltagsleben i. d. R. normal fortsetzen. Patienten behalten Kontrolle über ihren natürlichen Ausdruck und ihre Mimik. Die schnelle und nicht-chirurgische Behandlung impliziert geringe Beschwerden und Ausfallzeiten. Schon die Ergebnisse einer Einzelbehandlung sind sofort sichtbar und halten bis zu einem Jahr. Sie behalten somit weiterhin die Kontrolle über Ihr weiteres Aussehen.

Augenringe, Krähenfüße, Knitterfältchen, Zornesfalten, Sorgenfalten, Oberlippenfalten oder tiefere Falten um Mund und Nase können mit sorgfältiger Injektion von Hyaluronsäure erfolgreich behandelt, d.h. unterfüttert, angehoben oder aufgepolstert werden. Mundwinkel- und Lippenkontur-korrekturen, Lippenaufbau bzw. Lippenauffüllung gehören ebenfalls zu dieser Behandlungspraxis.

Hyaluronsäure ist ein natürlicher Bestandteil des Körpers. Sie sorgt für elastische Haut und regt die Kollagenbildung an. Hyaluronsäure hat einen wesentlichen Anteil am straffen Erscheinungsbild der Haut, weil sie die Bindegewebszellen und Versorgung der Haut direkt unterstützt und ein hohes Wasserbindungsvermögen hat.

Mit zunehmendem Alter nimmt der Hyaluronsäuregehalt der Haut ab. Dies führt zur Abnahme des Wasserbindungsvermögens und zum Verlust der Elastizität der Haut. Die Folgen sind Trockenheit, Fältchen und Falten.

Die von uns eingesetzte Hyaluronsäure der Firma Q-Med (Restylane®) basiert laut Herstellerangaben auf der sog. NASHA-Technologie (Nicht-tierische stabilisierte Hyaluronsäure) und daher ist das Risiko einer allergischen Reaktion minimal.

Das Molekül der Hyaluronsäure hat den Vorteil, besonders verträglich zu sein. Während der Behandlung werden geringe Mengen des glasklaren Gels mit einer hauchdünnen Nadel direkt in die betroffenen Hautbereiche appliziert. Dort füllt es Falten von innen auf, gibt der Haut verlorengegangenes Volumen zurück und verjüngt die Hautstruktur. Da Hyaluronsäure sich langsam im Organismus biologisch abbaut, sollte eine Folgebehandlung zur Langzeitkorrektur nach neun bis zwölf Monaten erfolgen. Die Therapie kann dann beliebig oft wiederholt werden. So haben Sie die Möglichkeit, sich an die Anforderungen jedes Alters und der Zeitspanne entsprechend anzupassen.

Vorgespräch:

Das Vorgespräch ist ein wichtiger Bestandteil unserer Behandlung. Es geht hier um die Klärung Ihrer Wünsche und Vorstellungen. Hierbei werden einerseits die individuellen Möglichkeiten in Ihrem speziellen Fall detailliert besprochen, andererseits auf eventuell bestehende Risiken und Kontraindikationen hingewiesen. Hierzu gehören: Allergie gegen das verwendete Präparat, Schwangerschaft, Autoimmun-erkrankung in der unmittelbaren Familie, Allergien gegen Betäubungsmittel, bestimmte Medikamente, Hühnereiweiß, ferner Lippenherpes an der Spritzstelle, schwere Herzerkrankungen, Einnahme von Marcumar oder anderen blutverdünnenden Medikamenten.

Während unseres Vorgesprächs werden Sie über die Machbarkeit und den Preis der Behandlung informiert.

Vor der Behandlung:

Die Einnahme von Produkten, die Acetylsalicylsäure enthalten (z.B. Aspirin) oder andere Blutverdünnende Mittel erhöhen das Risiko einer Hämatombildug (Bildung blauer Flecke) oder Blutung an der Behandlungsstelle. Daher sollten Sie diese mindestens zwei Tage, besser sieben Tage, vor der Behandlung in Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt einstellen. Wenn Sie an Lippen- bzw. Gesichtsherpes leiden, sollten Sie dies uns unbedingt vor der Behandlung mitteilen.

Eingriff:

Die Dauer des Eingriffs hängt von der zu behandelnden Stelle ab. In der Regel können Sie von einer effektiven Zeit von 30 bis 60 Minuten ausgehen.

Der Eingriff erfordert nicht immer eine Betäubung; jedoch können mit einer Betäubung sowohl lokaler Art als auch mit einem Zusatz eines Lokalanesthäsikums im Gel die zu erwartenden Schmerzen bis auf null reduziert werden.

Nach dem Eingriff:

Vermeiden Sie ein Berühren der behandelten Stelle während der ersten 6 Stunden nach der Behandlung. Danach ist eine vorsichtige Reinigung mit Wasser und Seife möglich. Ebenso können Sie dann ein leichtes Make-Up auftragen. Ferner ist Alkoholverzicht für 2-3 Tage, das Vermeiden von direkter Sonneneinstrahlung für 10 Tage, ebenso Verzicht auf Saunabesuch für 10 Tage sehr ratsam.

 

Wie bei jeder Injektion können auch hier injektionsbedingte Nebenwirkungen bedingt je nach Hauttyp, wie Rötung, Schwellung, Hämatombildung oder Empfindlichkeit an der Behandlungsstelle auftreten. Diese Begleiterscheinungen sind vorübergehend und klingen in der Regel nach einigen Tagen von selbst ab. Sollten diese Reaktionen fortbestehen, d. h. mehr als eine Woche oder treten andere Symptome auf, kontaktieren Sie uns.

 

 

Nachbehandlungen:

In einzelnen Fällen kann eine Nachbehandlung notwendig sein. In diesen Fällen werden Korrekturen und gegebenenfalls erweiterte Injektionen vorgenommen. Der Preis hängt von dem eingesetzten Material ab und beträgt etwa um die Hälfte der Erstbehandlung.

Behandlungswiederholungen:

Wirkung der Behandlung bei einer einmaligen Anwendung hält zwischen 6 und 15 Monaten an.

Mit regelmäßigen Behandlungen in zweckmäßigen Abständen können Sie insgesamt Ihr gesundes, vitales, jüngeres und natürliches Erscheinungsbild über mehrere Jahre hinweg behalten.

 

 

 

 

 

Biomolekulare Medizin

Revitalisierungs- und Verjüngungskuren sowie Immunstärkung

Revitalisierung hat das Ziel, zu ermöglichen, dass Menschen ihre Vitalkräfte wieder erringen, sie erhalten und gesund alt werden!

Die Lebenserwartung in unseren westlichen Industrieländern steigt in den letzten Jahrzehnten fortdauernd. Ein sehr wesentlicher Aspekt hierbei ist aber die Frage, wie weit unsere gesundheitliche Lebensqualität erhalten bleibt. Denn die Anforderungen und Stress des Alltags steigen ebenso kontinuierlich und überproportional weiter. Unser Gesundheitssystem ist bekanntlich überlastet und weit davon entfernt, uns Lösungen für immer häufiger auftretende chronische Erkrankungen zu liefern. Dieser Umstand führt aber zunehmend mehr zur Pflege- und Hilfsbedürftigkeit vieler Menschen. Ansteigende Belastungen in vielen Bereichen des Lebens haben unmittelbare Auswirkungen auf unsere Gesundheit und unser psychisches Befinden.

All diese Herausforderungen erfordern hohe Vitalität.

Das Ziel unseres Bestrebens ist demnach, mit einem ganzheitlichen Konzept eine umfassende Revitalisierung zu erreichen. Hierfür kommen u. a. grundsätzlich folgende Maßnahmen für uns in Frage:

  • die Selbstheilungskräfte des Organismus zu stärken bzw. zu reaktivieren und
  • fehlende Vitalstoffe zu supplementieren.

 

Nach gründlicher individueller Anamnese und Untersuchung werden von uns auf den Patienten exakt zugeschnittene Therapiekonzepte ausgearbeitet, die dem Erhalt und der Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit und der Gesamtvitalität dienen. Die Frage der Überwindung von Wechseljahres-beschwerden und Potenzproblemen gehören ebenso zu unserem Therapierahmen wie die Stärkung der allgemeinen Immunkraft.

 

Im Rahmen der oben genannten Betrachtungsweise verfolgen wir mit einer ganzheitlichen biomolekularen Immuntherapie u. a. folgende Ziele:

  • Stärkung und Wiederherstellung der körpereigenen Abwehrkräfte
  • Steigerung und Erhaltung der Lebensqualität
  • Bessere Bekämpfung chronischer Erkrankungen
  • Besserung bzw. Bewältigung der depressiven Stimmungs-lage, Überwindung von Ängsten
  • Bekämpfung von chronischer Müdigkeit

Unsere Therapiemethoden hinsichtlich Revitalisierung, Immunstärkung und Bekämpfung der chronischen Leiden sowie Unterstützung von ärztlichen Therapien bei akuten Erkrankungen basieren unter anderem auch auf biomolekularen Therapien, die eher als eine Brücke zwischen Schulmedizin und Naturheilverfahren betrachtet werden können. Die Philosophie dieses Therapieverfahrens basiert darauf, Krankheiten auszuheilen und die Gesundheit ganz natürlich mit der Kraft aus der Zelle zu fördern und zu bewahren. Hierbei werden die potenzierten Organpräparate durch homöopathische Pflanzenpräparate ergänzt. Das Therapiekonzept besteht darin, kranken Organen mit Bestandteilen der entsprechenden gesunden Organe zu helfen.

Bei diesem Therapieverfahren werden die aus den Zellbestandteilen gesunder Organe aufbereiteten und nach den homöopathischen Prinzipien potenzierten Medikamente in Form von Ampullen, Tropfen und Tabletten eingesetzt. Dadurch sollen die erkrankten Zellstrukturen durch diese biologische Vitalisierung regeneriert werden, vorhandene Schäden beseitigt und die molekularbiologischen Funktionen der Zellen aktiviert werden.

Das biomolekulare Therapiekonzept basiert darauf, dass erst das betroffene Organ gesundet, dann der gesamte Organismus und damit schließlich der ganze Mensch.

Biomolekulare Therapie kann mit Neuraltherapie kombiniert und sinnvoll ergänzt werden.

 

 

Grundsätzliches:

Unsere Behandlungen können durchaus als begleitende und unterstützende Therapien zu aktuellen bzw. bereits erfolgten ärztlichen Behandlungen angesehen werden. Hierbei können oft synergische Effekte entstehen, die in der Tat die Wirksamkeit der Therapien steigern können.